Aug 14

China Part 3 – HongKong

China Kommentare deaktiviert

Eine kleine Fahrt mit dem Transrapid (mein Baby….der nur noch 300km/h fährt), ein schnelles Einchecken und ein 2h Flug später waren wir in HongKong.

Nemo in HongKong
Nemo in HongKong

HongKong ist eigentlich eine westliche Grossstadt mit starkem asiatischem Einschlag. Eine sehr schöne Stadt, eine Stadt für Shopping und Party!

Wir waren auf der längsten Rolltreppe der Welt, der Aussichtsplattform, dem Vogelpark, ner Hafen-Boot-Rumfahr Party, Hotelpools, Stränden, Fischrestaurants und haben uns wie in den anderen Städten auch die Füße wundgelaufen. Oh das Verkehrsnetz von HongKong ist großartig ausgebaut und man kann dort alles fahren was Räder hat, selbst Strassenbahnen sind zu finden aber durch die enorme Größe von asiatischen Grossstädten rennt man doch noch sehr viel zu Fuss.

Thomas in HongKong

Thomas in HongKong

4 Tage HongKong waren sehr schnell vorbei und dann war auch schon Heimkehr angesagt.

Das letzte Bild ist auf einer der kleinen Insel entstanden, wo ich endlich mal wieder riesige und echt fixe Spinnen in freier Wildbahn bewundern konnte.

Spinne bei HongKong

Spinne bei HongKong

Tagged with:
Aug 14

China Part 2 – Shanghai

China Kommentare deaktiviert

Den Personentransport von Beijing nach Shanghai haben wir durch ein Eisenbahnunternehmen durchführen lassen. 1. Klasse Schlafwagen! Großartiges Reisen (mit Ohrenstöpseln gut zum Schlafen) die kleine rote Blume ist ein deutliches Zeichen für die erste Klasse. Wir nahmen einen Abendzug und verließen Beijing um 22 Uhr und erreichten um 10 Uhr am nächsten Morgen einen Bahnhof in Shanghai.

chinesischer Schlafwagen 1. Klasse

chinesischer Schlafwagen 1. Klasse

Shanghai erwartete uns mit fleißigen aber auch unverschämten Taxifahrern denen wir gekonnt ausgewichen sind. Die erste Taxifahrt zum Hotel war trotzdem ein Abenteuer und gelang nur durch einen Telefonjoker (der ans Hotel ging, der Taxifahrer kannte die Strasse nicht…natürlich).
Der Bund mit der Uferpromenade, also die schöne Seite am Flussufer war unpassierbar und komplett eingerüstet, der nächste Aussichtspunkt war aber nicht, wir benutzen den Touristentunnel nach Pudong, schnappten uns einen Kaffee und besuchten die neue Aussichtsplattform auf dem 492m hohen Shanghai World Financial Center – Tower.

JinMao (vorn), WFC (dahinter)

JinMao (vorn), WFC (dahinter)

3 Tage sind wirklich nicht viel für eine riesige Stadt wie Shanghai und so wetze man von einer Ecke in eine andere Ecke der Stadt. Wir waren unter anderem phänomenal gut essen in einem Restaurant namens Shintori (ein irrer Laden mit offener Küche und dezent schönes Geschirr aus dem “Spin”). Die direkte URL konnte ich leider nicht finden, anscheinend haben beide Läden keinen Internet Auftritt, leider…..

Essen im Shintori, Geschirr von Spin

Essen im Shintori, Geschirr von Spin

Tagged with:
Aug 11

China Part 1 – Beijing

China Kommentare deaktiviert

China

Da mein Studium noch in den Ferien ist und mein Job noch nicht ganz fertig für mich ( und das ist wirklich der passende Ausdruck ) finde ich noch mal kurz die Zeit von dem China Urlaub zu berichten.

22.Juli 09 – Landung in Beijing – ich mag Fliegen ja wirklich nicht aber wer nach Asien in halbwegs kurzer Zeit will, muß das Flugzeug nehmen.

Beijing ist überraschend grün, wir sind untergebracht in der Nähe der Botschaften im Nord Osten der Stadt, tolle Ecke, recht ruhig ( für eine asiatische Großstadt ) und man findet doch ziemlich viel Wasser in der Stadt, in Form von Kanälen und Seen! Beijing ist riesig, der Versuch “kurze” Strecken nach Plan abzulaufen scheitert wirklich teilweise an der Orientierung und auch an den schier endlosen Wegen in deren Mitte plötzlich eine “Autobahnauffahrt” auftaucht die man mit mind. 1,5 weiteren Kilometern umgehen muß, die Lösung ist simple als auch günstig Taxi oder Metro. Danke an dieser Stelle noch mal an der Dumont Verlag, deren Reiseführer in der 2008 neu aktualisierten Auflage immer noch nicht mit namentlich richtigen Metro Stationen noch richtigen Strassennamen aufwarten kann. Wenn ihr einen Reiseführer für China braucht, dann holt euch bitte einen von Marco Polo, die wissen wie es geht!

Zum Essen, typisch für China sind denn doch schon scharfe Gerichte, der Europäer braucht ein wenig und keucht schon dann und wann mal aber Schärfe ist reine Gewöhnung und das geht in der Regel doch recht fix. Man sollte sich auch an Knoblauch gewöhnen, ein ewiger Bestandteil im Essen dort. Trotz Schärfe und Knoblauch, das Essen ist der Wahnsinn, unglaublich lecker, frisch und einfach nur köstlich. Gleich um die Ecke befand sich auch ein hervorragender Thailänder ( nur in Thailand selber ist das besser ) welcher in 10 Tagen gleich 5 Mal besucht wurde, ich sag nur “scharfer Entensalat” auf frischem Kohl! Ach und die berühmte Beijing Duck (Peking Ente) ist eine Pflichtveranstaltung in Beijing.

Zu den Sehenswürdigkeiten, davon gibt es viele! Stationen waren: Platz der Himmlischen Friedens, Die verbotene Stadt, Das Vogelnest ( und das ist wirklich riesig ), Chinesischen Mauer, die Ming Gräber, der Sommerpalast. An dieser Stelle möchte ich unseren Führer erwähnen “Jet” welcher nicht nur uns zu der Mauer gefahren hat, sondern echt nett, informativ (in englischer Sprache) und sehr hilfreich war.


Besucht wurden auch: Parkanlagen mit Seen ( wir reden hier von keinen Pfützen sondern richtigen Seen ), halbausgebrannte Hotels ( illegale Feuerwerke können richtig böse was anrichten ), Hotels die nicht abgebrannt waren, Shopping Meilen in denen die Geldbörse ausbrennen kann, Fake Märkte in denen ein Brand nicht auffallen würde, Kunst und Galerie Stadtviertel und ach irgendwie eigentlich alles. Es gibt überall was zu sehen und zu entdecken, Dinge welche man wirklich nicht in der Größenordnung wo anders vorfindet.

Lotus im Park

Das Vogelnest in Beijing

Das Vogelnest in Beijing

Lotus im Park

Fazit: trotz unglaublicher Wärme, welche dort doch Tag und Nacht herrschte, bin ich niemals so viel gelaufen wie in Beijing. Eine oder zwei Wasserflaschen mit sich herumtragen ist Pflicht, denn ohne kommt man nicht sehr weit. Die Taxifahrer fahren sehr human und man kann sich erstaunlich gut in der Stadt orientieren. Die Menschen sind sehr freundlich und mit einem Mix aus Mandarin und Englisch und diversen Zeigen und Deuten bekommt man auch alles, was man braucht!

Eingang zur verbotenen Stadt in Beijing

Eingang zur verbotenen Stadt in Beijing

Der Aufenthalt in Beijing war 10 Tage lang und ich werde definitiv wiederkommen und mir noch mehr ansehen. Falls jemand Reisetipps für China braucht, einfach mal melden.

Tagged with:
preload preload preload